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Ein kurzer Hinweis in eigener Sache: Die GWUP bastelt gerade an einer Liste von Buchempfehlungen für kritische Denker. Zu finden ist diese ab sofort auch in der Linkliste dieses Blogs, oder direkt hier. Der link führt zu einem Amazon-Shop, und wenn ich das richtig verstanden habe, dann bekommt die GWUP von jedem über diesen Shop verkauften Buch ein paar Cent in die Vereinskasse. Natürlich ohne dass es deswegen teurer wäre als anderswo bei Amazon!

Die Buchempfehlungen sind übrigens ganz interaktiv-Web-2.0-mäßig erweiterbar. Das heißt, wenn Sie ein empfehlenswertes Buch kennen, das noch nicht in der Liste ist, melden Sie sich einfach per Kommentar bei Stefan Kirsch auf dem GWUP-Blog. Wenn es kein schlechter Scherz ist (wie etwa der hier diskutierte Quantenquatsch), dann wird es unter die Lesetipps eingereiht.

Der Kabarettist Michael Niavarani (Foto) kommentierte heute in der Sendung „Was gibt es Neues?“ (ORF 1) eines der dort verteilten Goodies, ein „Mondphasen-Buch“, mit den Worten

„Bitte nicht diesen esoterischen Scheiß!“

Schöner, kürzer, treffender kann man es nicht sagen. Danke.

Informationen zum Thema „Beeinflusst uns der Mond?“

Der neue Skeptiker ist da, und wenn Sie durch diesen Artikel über die Pendler der ASFINAG Appetit auf mehr bekommen haben, dann finden Sie dort die ausführliche Version, ergänzt durch einige andere heimische Schmankerl.

Damit Sie aber nicht glauben, dass nur in Österreich Esoteriker in so manchen Behörden sitzen, sei hier auch auf Klaus Kecks Bericht hingewiesen. Dort finden Sie die abenteuerliche Schilderung einer Studie, die das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung bei drei Pseudowissenschaftlern in Auftrag gegeben hat. Stichwort: Raumenergie für Entwicklungsländer. Zum Gruseln!

Und wenn wir schon beim Rutengehen sind: Die ASFINAG tut es auch, oder besser: Sie lässt es tun. Diese Geschichte ist etwas zu lang für einen Blog, deswegen finden Sie sie auch nicht hier sondern im Standard. Eine Langfassung mit einigen weiteren obskuren Beispielen gibt’s dann im nächsten Skeptiker.

UPDATE: … nämlich hier.

Nein, unser Heinz Oberhummer ist kein Geister-Jäger. Aber die folgenden zwei Hinweise, die ich wieder einmal dem sciblog entnehme, sind vielleicht von Interesse:

Geister-Jäger heißt die deutsche Fassung eines Buchs der Wissenschaftsjournalistin und Pulitzer-Preisträgerin Deborah Blum, in dem ein weniger bekanntes Kapitel der Parapsychologiegeschichte recht umfassend aufgearbeitet wird. Da ich es noch nicht gelesen habe, mehr dazu vorläufig hier.

Und ein Interview (das habe ich gelesen!) mit dem Atomphysiker, Kabarettisten und Skeptiker Heinz Oberhummer, der es sogar zu einem Wikipedia-Eintrag gebracht hat, gab es am Montag in der Süddeutschen.

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