Wir sind umgezogen! Seit 1. Juli 2008 sind wir unter dem Dach der ScienceBlogs.de zu finden und unsere neue URL lautet http://www.scienceblogs.de/kritisch-gedacht/

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  1. Dort weiterzulesen.
  2. Ihre bookmarks und RSS-feeds entsprechend neu einzurichten.
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Vielen Dank und weiterhin viel Vergnügen!

Seit Rolf Froböses quantenesoterisch angehauchtes Büchlein über die „geheime Physik des Zufalls“ auf dem Markt ist, findet der interessierte Websurfer zu diesem Werk gleichzeitig sowohl begeisterte Zustimmung wie auch heftige Ablehnung. In letztere Kategorie ist wohl unser Beitrag vom 19. April einzuordnen. Obwohl noch keine zwei Monate alt, ist dieser Beitrag heute der mit Abstand am öftesten abgerufene dieses Blogs. Hiermit beuge ich mich dem Quotendruck und greife dieses Thema nocheinmal auf. Sozusagen als Ergänzung zu unserem Posting vom April sollen hier sowohl die Vorgeschichte zu Froböses neuestem Buch als auch die Nachwehen, die der dahinter stehenden PR-Feldzug ausgelöst hat, etwas näher beleuchtet werden. Beides spielt sich zum Großteil im Internet ab, und ich verspreche: Wer sich für handgestricktes Guerilla-Marketing begeistern kann, der findet in der folgenden Chronologie sicher die eine oder andere Anregung.

Kapitel 1: Schauplatz Wikipedia – Angriff der 217er-Klonkrieger

Vor fast genau zwei Jahren, am 31. Mai 2006, macht sich ein Anonymus aus dem IP-Raum 217 über die Wikipedia her. Innerhalb kurzer Zeit versucht er etwa 14mal, Froböses eine Woche zuvor erschienene Buch „Fußball, Fashion, Flachbildschirme“ beim Wikipedia-Artikel zum Stichwort „Flachbildschirm“ einzustellen. Jedesmal wird dies als Werbespam wieder gelöscht. Gleichzeitig versucht derselbe Anonymus, Froböses „Lust und Liebe“ Buch als Literaturtipp bei mindestens elf anderen Stichworten einzutragen. User Saibo beschwert sich über den Werbespam und verdächtigt dabei Froböse selbst.

Drei Tage später meldet sich aus dem IP-Raum 217 Rolf Froböse selbst zu Wort. Er klagt darüber, dass diverse links auf sein Buch „Lust und Liebe“, die er selbst gesetzt hatte, entfernt worden waren. Es gehe ihm nicht darum, gezielt Werbung … zu betreiben, er wolle dem interessierten User vielmehr über Portale wie Lifegen.de Auszüge kostenfrei zur Verfügung … stellen.

Weitere drei Tage später outet sich der eifrige Anonymus vom 31. Mai als „Dipl.-Ing. Bernd Haunthal“, angeblich Kunststoffingenieur aus Berlin. Haunthal ist allerdings vermutlich wieder nur ein Pseudonym – das deutsche Telefonbuch kennt keinen einzigen Haunthal. Herr Haunthal, der sich sehr höflich und gewählt ausdrückt, beschwert sich über die Löschungen seiner Buchtipps und empfiehlt einen Blick auf die positiven Amazon-Rezensionen. Am selben Tag wird von einem User Hansele eine Sperre von „Haunthals“ IP gefordert, was auch vorübergehend durchgeführt wird. Den Rest des Beitrags lesen »

Es gibt wahrscheinlich in ganz Österreich nur eine Handvoll Menschen, die wirklich wissen, wie es dazu kommen konnte, dass der Wasserbeleber Johann Grander 2001 das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst der Republik Österreich verliehen bekam. Manche mögen es vielleicht als eine „hohe Kunst“ betrachten, unwirksame Voodoo-Technologie an mündige Bürger verscherbeln zu können, doch das Ehrenkreuz wurde laut Wissenschaftsministerium für anerkennenswerte Leistungen auf dem Gebiet der Wissenschaft verliehen, nicht der Kunst.

Anerkennenswerte Leistungen?? Wissenschaft??? Faktum ist, das Herr Johann Grander überhaupt keine Leistungen auf dem Gebiet der Wissenschaft erbracht hat, geschweige denn anerkennenswerte. Die Bauanleitung für sein Wasser stammt, wie Grander vor Gericht kundtat, „von oben“, und damit war nicht der Untermieter im Dachgeschoß gemeint. Seit die Grander-Vertriebsfirma mit ihrer Klage gegen Erich Eder mächtig eingefahren ist, gibt es ein Gerichtsurteil, demzufolge Grander-Technologie als aus dem Esoterik-Milieu stammender, parawissenschaftlicher Unfug bezeichnet werden darf. Auch existieren zu diesem Thema inzwischen etliche wissenschaftliche Studien, in denen keine einzige der von der Grander-Firma behaupteten angeblichen Wirkungen des Wunderwassers jemals nachgewiesen werden konnte.

Schön, dann haben eben ein paar PR-Menschen vor sieben Jahren irgendwelche blauäugigen Beamten so schwurbelig geredet, dass die einen unseriösen halbkommerziellen Verein namens „Russische Akademie der Naturwissenschaften“, von dem Grander eine Medaille bekommen hatte, mit der altehrwürdigen „Russischen Akademie der Wissenschaften“ verwechselt haben. Das war ihnen dann Anlass genug, Grander das Ehrenkreuz der Republik zu verleihen und diese Republik Österreich damit in wissenschaftlichen Kreisen zum Gespött zu machen.

Ein bedauernswerter Fehler, leider nicht mehr zu ändern? Eben nicht. Genau für solche peinlichen Fehlverleihungen hat nämlich das Ehrenzeichengesetz mit dem § 8a vorgesorgt. Das Ehrenkreuz IST ABZUERKENNEN, sagt dieser, wenn später Tatsachen bekannt werden, die einer Verleihung entgegengestanden wären. Nun, diese Tatsachen sind inzwischen hinreichend bekannt, also worauf wartet das Wissenschaftsministerium noch?

Möglicherweise werden wir das bald erfahren, denn diese Frage wurde am 6. Juni von Vertretern von vier Parteien als parlamentarische Anfrage an Minister Hahn gerichtet. Darüber informierten wir, also die Gesellschaft für kritisches Denken, heute Mittag in einer Presseaussendung. Und jetzt warten wir gespannt auf die ministerielle Antwort.

Der folgende Aufsatz über den „Aberglauben Homöopathie“ ist ein Gastbeitrag von Dr. Theodor Much.

Wer fragt, ist ein Narr für fünf Minuten. Wer nicht fragt, bleibt ein Narr für immer (aus China)

Die Natur macht keine Sprünge (Aristoteles)

Jeden Abend ein bißchen Nichts ist eine ausgezeichnete Medizin (Michel Piccoli)

Alternativmedizin (und dazu zählt auch die „Homöopathie“) ist „in“ wie nie zuvor und gleichzeitig ein äußerst lukratives Geschäft.

Ohne auf die vielen bereits bekannten wissenschaftlichen Kontrollstudien einzugehen, die eindeutig zeigen, daß Homöopathie nur Placebo ist (siehe auch: „Der veräppelte Patient: Alternativmedizin zwischen (Aber-) Glauben und Wissenschaft“, Edition va bene 2003 und „Aberglaube und Astrologie: Was taugen Horoskope?“, Edition va bene 2007) will ich an Hand von logischen Überlegungen und Schlußfolgerungen zeigen, daß Homöopathie gleich Aberglaube ist.

Die (auch heute noch gültigen) Grundannahmen der Homöopathie lauten:

1. Das Prinzip „similia similibus curentur“ wurde durch das berühmte Chinarindenexperiment von Hahnemann begründet.

2. Die wichtigste Voraussetzung zur erfolgreichen homöopathischen Behandlung (zit.: Homöopathisches Repetitorium der Deutschen Homöopathischen Union) bleibt die konsequente Anwendung der homöopathischen Arzneimittellehre nach dem Ähnlichkeitsprinzip. Die klassische Vorgangsweise lautet: Feststellung des Konstitutionstyps (Konstitutionstypen in Analogie zur antiken 4-Säftelehre), Beurteilung der Art und Lokalisation des Symptoms (z. B. Schmerz), Fragen nach Modalitäten (verschlimmernde und bessernde Einflüsse, z. B. Kälte), Bestimmung des Leitsymptom (z. B. Furcht, brennende Charakter und Periodizität aller Beschwerden) und Feststellung der Anfälligkeiten (z. B. Migräne, Regelstörungen).

3. Auf diese strenge und genaue Vorgangsweise („Arzneifindung durch Anamnese“) sind die Homöopathen stolz, sie betonen auch mit dieser Argumentation ihre Überlegenheit über die sog. Schulmedizin (ein Schimpfwort, das auf den Homöopathen Franz Fischer – 1876 – zurückgeht). Den Rest des Beitrags lesen »

Ein kurzer Hinweis in eigener Sache: Die GWUP bastelt gerade an einer Liste von Buchempfehlungen für kritische Denker. Zu finden ist diese ab sofort auch in der Linkliste dieses Blogs, oder direkt hier. Der link führt zu einem Amazon-Shop, und wenn ich das richtig verstanden habe, dann bekommt die GWUP von jedem über diesen Shop verkauften Buch ein paar Cent in die Vereinskasse. Natürlich ohne dass es deswegen teurer wäre als anderswo bei Amazon!

Die Buchempfehlungen sind übrigens ganz interaktiv-Web-2.0-mäßig erweiterbar. Das heißt, wenn Sie ein empfehlenswertes Buch kennen, das noch nicht in der Liste ist, melden Sie sich einfach per Kommentar bei Stefan Kirsch auf dem GWUP-Blog. Wenn es kein schlechter Scherz ist (wie etwa der hier diskutierte Quantenquatsch), dann wird es unter die Lesetipps eingereiht.

Eigentlich bin ich ja ein bescheidener Mensch. Aber, bitte, das muss ich jetzt einfach einmal der ganzen Welt mitteilen: Ich bin sowas von gut!!!

Eigenlob stinkt, heißt es. Jaja, weiß ich. Aber schau’n Sie, das ist jetzt kein Eigenlob, das ist echtes Fremdlob, noch dazu aus UK. Und aus USA! Aber jetzt einmal von vorne:

Im Oktober 2007 schreibt mir Nicholas S. Law, der Director General des International Biographical Centre (IBC), Cambridge, UK. Er gratuliert mir. Als noted and eminent professional in the field of education, so schreibt er, wurde mir die Ehre zuteil, zum Mitglied der TOP 100 EDUCATORS 2008 ernannt zu werden. Ich könne, so versichert er mir, assured of [my] place in our history sein. Und the international community offers its respect and gratitude to you – one who is a light to us all.

Mir wird ganz warm ums Herz. Es ist ja wirklich wahr – jahrelang strengt man sich an im Hörsaal, bemüht sich, gibt sein Bestes, schreibt mit Herzblut an die Tafel, opfert sich auf zum Wohle der zukünftigen Bildungselite. Und was ist der Lohn? Ein paar lumpige Euro Lehrzulage und am Semesterende eine Evaluation, in der die eine Hälfte der Studierenden sagt, man solle schneller sprechen und die andere Hälfte, man spräche zu schnell. Und plötzlich, ganz unerwartet, kommt dann doch endlich der längst verdiente Dank dafür. Top 100 Educator 2008. Das tut so gut. Die Worte des Director General klingen mir im Ohr. Den Rest des Beitrags lesen »

Sektenähnliche Religionsgemeinschaften sind ja eigentlich nicht unbedingt unser Thema Nummer 1.

Die Art und Weise, mit der zum Beispiel „Grander-Gläubige“ an den jeder Logik und Physik widersprechenden Wirkprinzipien der „Wasserbelebung“ festhalten und sich gegen logische Einwände immunisieren, erinnert mich doch stark an das Verhalten von Sektenmitgliedern.

Auch der eine oder andere „Erfinder“ von pseudowissenschaftlichem Unsinn ist gleichzeitig im religioiden Sektor aktiv, etwa der „Operierende Thetan“ Wilhelm Mohorn von Scientology mit seinen absurden „Aquapol“-Geräten (www.aquapol.at)…

Jetzt gibt es eine witzige Initiative gegen Scientology. Aus verständlichen Gründen bleiben die Gründer anonym – und darum nennt sich die ganze Bewegung „Anonymous“.

Ein Bericht ist hier nachzulesen: http://www.zoomer.de/news/topthema/demonstration/demonstration/artikel/der-partyprotest-aus-dem-net

Viel Glück! Humor ist ohnehin die beste Waffe gegen  Dummheit.

nachträglicher Hinweis: Eine aktualisierte Version dieses Eintrags wurde heute, am 29. April 2008, beim Humanistischen Pressedienst (HPD) publiziert. Herr Dr. Rolf Froböse, um dessen Publikationen es in diesem Artikel geht, hat Herrn Dr. Carsten Frerk, den Agenturleiter des HPD, aufgefordert, den Artikel zu löschen, da er, Froböse, „von einer mit den Methoden einer Psychosekte operierenden Gruppe von „Skeptikern“ regelrecht angepöbelt und mit Schmähungen bedachtwerde. Mündlich folgte seitens Froböse eine Androhung rechtlicher Schritte durch den Axel-Springer Verlag, falls der link zur WELT nicht entfernt werden sollte.

Seit mehr als zwei Wochen schwirrt es nun durchs WWW und lässt die Esoterikforen in kollektiven Jubel ausbrechen:

Quantenphysiker behaupten: „Es gibt ein Jenseits.“

So fing es auf der Readers Edition an. Im Internet mutiert das dann zuerst zu Quantenphysiker sind dem Jenseits auf der Spur und schließlich sogar zu Quantenphysiker entdecken die Existenz des Jenseits.

Endlich ist also auch der theologische Durchbruch gelungen. Die Quantenphysik hat ja in den letzten Jahren bekanntlich bewiesen, dass die Homöopathie wirkt, dass Alufolie gegen Elektrophobie hilft und dass Geistheilung bei Furunkeln indiziert ist. Jetzt ist auch die Existenz des Jenseits bewiesen. Und das kam so:

Der Journalist Rolf Froböse hatte ein Buch geschrieben. Eigentlich schon mehrere, aber das letzte ist eben gerade erst erschienen. Es nennt sich Die geheime Physik des Zufalls. „Geheime Physik“ klingt schon total mystisch, so irgendwie nach The Secret, aber damit die Esos nicht durch das Wort „Physik“ abgeschreckt werden, muss der Untertitel noch mit dem Zaunpfahl winken: Quantenphänomene und Schicksal.

Als Journalist weiß Froböse freilich, dass es nicht reicht, ein Buch zu schreiben und auf Käufer zu warten. Man muss das Zeug auch vermarkten:

Das Buch ist veröffentlicht. Nun geht es darum, sich den Chancen und Strategien der Vermarktung zu widmen, um Ihr Werk dem Leser schmackhaft zu machen. Gefragt sind kreative Marketingideen, Multiplikatoren wie Journalisten und Buchhändler oder Leserempfehlungen, damit Ihr Buch aus der Informationsflut heraussticht. Hier unterstützen wir unsere Autoren mit umfangreichen Services zu PR und Werbung.

So liest sich das bei Books on Demand, dem Verlag in dem Froböses Buch erschienen ist. Das erklärt vielleicht, warum bei Amazon.de beinahe zeitgleich zum Buchstart schon drei begeisterte Kundenrezensionen auftauchen. Eigentlich vier, weil einer der Rezensenten hat gleich darauf auch The Secret rezensiert und legt den Interessenten dort ebenfalls das Froböse-Buch ans Herz. Den Rest des Beitrags lesen »

Es wurde wissenschaftlich bewiesen, dass ein positiver Gedanke Hunderte Male kraftvoller ist als ein negativer Gedanke.

 

The Secret

Bücher, die Sätze wie diesen enthalten, kann man – eine solche Einschätzung wird Sie auf diesem Blog nicht überraschen – ohne sie überhaupt gelesen zu haben und dennoch ohne schlechtes Gewissen im Müll entsorgen. Man kann nicht nur, man sollte sogar. Das ist wie bei den Masern – es droht die Ansteckung von Unschuldigen, die noch keine adäquate (in diesem Fall geistige) Immunantwort entwickelt haben.

Jetzt ist es natürlich ein alter Hut, dass die Buchhandlungen mit zwischen Buchdeckel gepresstem New Age- und Esoterik-Stumpfsinn überquellen, und man könnte sich fragen, wieso Das Geheimnis, wie der deutsche Titel des Elaborats wenig originell lautet, hier überhaupt mit einem eigenen Eintrag gewürdigt wird. Aber was dieses Buch betrifft, aus dem der eingangs zitierte Satz stammt, gibt es ein Problem: Den Rest des Beitrags lesen »

Der Titel dieses Beitrags ist gleichzeitig der Titel des letztes Jahr erschienenen und damit jüngsten Buches von Dr. Theodor Much. Aufmerksame Leser dieses Blogs und seiner gelegentlichen Ausflüge in die Welt der Astrologie können sich vielleicht daran erinnern, dass Dr. Berndt dieses Werk bereits vor ein paar Wochen in einem Kommentar wärmstens empfohlen hat. Eine Rezension erschien auch in der Dezemberausgabe der Kulturzeitschrift DAVID. Als Appetitanreger präsentieren wir Ihnen hier (nach dem Klappentext) das Kapitel Astrologie, Astronomie und die Logik im Volltext, mit freundlicher Genehmigung von Theodor Much und dem Verlag Edition Va Bene. Falls Sie nach der Lektüre Lust auf mehr haben sollten – das gesamte Buch ist in jeder gutsortierten Buchhandlung zu einem Preis zu erwerben, der nicht einmal 1/90 (in Worten: ein Neunzigstel!) dessen ausmacht, was Sie der Astrologen-Kurs des WIFI kosten würde. Und beim Erkenntnisgewinn verhält es sich dabei auch noch umgekehrt! Wir wünschen viel Vergnügen!

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Klappentext:

Die Zahlen sprechen für sich: Laut diversen Umfragen zum Aberglauben glaubt die Hälfte der Bürger Mitteleuropas an Astrologie und liest regelmäßig Zeitungshoroskope. Ähnlich viele Menschen glauben an diverse Glücksbringer, fürchten sich vor schwarzen Katzen, die ihren Weg kreuzen, und an die Zahlenmystik. Auch der weitverbreitete Glaube an die Macht des Mondes, Esoterik und alternative Therapieverfahren ermöglicht einen boomenden (und sehr lukrativen) Markt, der Unwissenheit und Aberglauben vieler Menschen zum eigenen Profit ausnützt.

In diesem Buch wird in leicht verständlicher Form der Frage nachgegangen, ob Mond, Planeten und Sterne tatsächlich eine Bedeutung im Leben jedes einzelnen von uns haben können, und wie Argumente von Befürwortern und Gegnern der Astrologie (und des Mondglaubens) lauten.

Dieses Buch beschäftigt sich kritisch mit Astrologie und dem Mondglauben. Es erläutert die Grundlagen von Astrologie, Lunatismus und mit beiden eng verbundenen esoterischen parawissenschaftlichen Disziplinen wie u. a. der Glaube an die Kraft von Edelsteinen, an die mystische Bedeutung von Zahlen, an das „Wissen“ des Pendels und die „Wirksamkeit“ von diversen pseudomedizinischen, esoterischen Therapieverfahren.

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